Hier können Sie sich einem Ihren Bedürfnissen und oder oder Beschwerden entsprechenden Therapiebereich zuwenden.
Bei der Erlebnistherapie tauchen Sie ein in die Welt des NOTDOC. Sie durchleiden mit ihm die Unwegsamkeiten und deren Überwindung seines Alltags. Sie können sich hierbei mehr oder weniger in die Dialektik hinein steigern und dementsprechend eine stärkere oder schwächere Katharsis erfahren.
Erlebnistherapie ist indiziert bei Verspannungen des Gluteus maximus, Krankenhausphobie, Fungus malignus toxicus und jeder rheumatischen Grunderkrankung.
Sind Sie eher der Typ für eine Gesprächstherapie? Dann spielen Sie Mäuschen bei den Gesprächen im Denkerinnenkreis und schreien Sie gerne dabei den Computer an. Diese Therapieform darf als interaktiv verstanden werden. Zu erwartende Nebenwirkungen dieser Therapie ist ein gesteigertes Aggressionspotential. Kontraindiziert ist diese Therapie logischer Weise also bei Cholerikern und Patienten mit einer bekannten ABS (Aggressionsbewältigungs-störung).
Absolut ratsam ist die Therapie jedoch, wenn Sie noch auf der Suche sind nach einem geeigneten Ziel auf das Sie ihre Wut und Frustration lenken können. Die Gesprächstherapie bietet erstklassige Feindbilder. Des Weiteren kann Sie helfen, sofern Sie eine Frau sind und oder oder an Morbus Quiliason leiden.
Zu guter Letzt wäre da noch die Konfrontationstherapie. Hier werde ich Sie, so hoffe ich, auf die Spuren der Macht der Sprache geleiten. Alles um uns herum geschieht mit, durch, oder wegen Sprache. Werden wir uns ihrer bewusster und schätzen wir sie in ihrer Reichhaltigkeit und Wandelbarkeit.
Die Konfrontationstherapie ist für einfach jeden zu empfehlen.